*Update*
Wir stehen weiterhin unter Beschuss, lassen uns jedoch nicht unter kriegen. Der Zeit arbeiten wir an den Performance Problemen und versuchen unser Bestes, dass alles reibungslos weiterlaufen wird wie bisher. Wir bitten jedoch um etwas Geduld und danken Euch für Eure Treue.
*Update Ende*
Wie Ihr sicher bemerkt habt, war YourDealz.de nach dem 12.02.2010 kaum bzw. garnicht mehr erreichbar. Grund dafür scheint eine gemeine DDoS-Attacke gewesen zu sein. Mit davon betroffen war auch unsere Domain Yapedo.de und viele weitere. Leider hatte unser bisheriger Hoster es uns nicht besonders leicht gemacht, die Websites wieder schnell in den Griff bzw. online zu bekommen. Somit hatten wir zugleich den Entschluss gefasst, uns von Strato zu trennen.
Wir sind also nun auf einen neuen Server gezogen und konnten doch noch einiges vor dem Unglück retten. Teils scheint die Seite noch Ladehemmungen zu haben aber wir hoffen, auch dies in den Griff zu bekommen. Auch musste ich einiges am grundscript anpassen und so hoffe ich nun, dass jetzt wieder alles wie gewohnt läuft. Solltet Ihr dennoch Fehler finden, so lasst es mich doch bitte wissen, damit ich handeln kann.

Zum Verständnis: Was ist eine DDoS-Attacke? (Quelle: Computerlexikon)
DDoS steht für Distributed Denial of Service. Dies bedeutet soviel wie: Angriff auf einen Computer mit dem erklärten Ziel, die Verfügbarkeit außer Kraft zu setzen.
Im Gegensatz zur DoS-Attacke erfolgt der Angriff von vielen verteilten Rechnern aus. Das Opfer wird hierzu beispielsweise mit einer Vielzahl von fehlerhaften IP-Paketen bombardiert und stellt seinen Dienst wegen Überlastung ein. Eines der DDoS Programme die derzeit am effektivsten arbeiten ist TFN 2000 (TFN = Tribe Flood Network). Bei konventionellen DoS Angriffen, die auf Flooding, d.h. der Überlastung der maximalen Bandbreitenkapazität eines Ziels basieren, muss einem Angreifer immer ein System zur Verfügung stehen, dass über wesentlich mehr Bandbreite als sein Ziel verfügt, damit das Ziel mit kontinuierlichen Anfragen überlastet werden kann.
Wenn nicht, muss ein Angreifer auf mehrere Systeme mit geringerer Bandbreite zurückgreifen, um so einen Angriff zu koordinieren – also etwa in dem er sich über etliche Telnet- oder SSH-Sitzungen einloggt und gleichzeitig einen Pingbefehl ausführt – dessen Gesamtbandbreite dann wieder die Bandbreite des Zielsystems wesentlich übersteigt.
Verteilte DoS-Angriffe automatisieren dieses Schema, indem sie auf simpler Client/Server Technologie aufbauen. Ein DDoS-Server oder DDoS-Daemon wartet auf Anweisungen, Ziele anzugreifen, also kontinuierlich Daten an ein Ziel zu senden. Diese Anweisungen werden in einem für das DDoS-Programm anwendungsspezifischen Protokoll übertragen. Ein DDoS-Client, welcher dasselbe Kontroll-Protokoll unterstützt, wird benutzt, um Angriffsanweisungen für ein Ziel an beliebig viele DDoS-Server zu schicken, und somit Angriffe zu koordinieren.
Jetzt aber zum eigentlichen:
Wir wollen uns das ganze nicht bieten lassen und loben ein sogenanntes Kopfgeld von 2000€ für nützliche Hinweise aus, die zur Ergreifung des Täters führen aus. Denn die oder der Täter soll nicht ungestraft davon kommen. Ihr wisst, wer dahinter steckt? Ihr habt von der Attacke irgendwo etwas mitbekommen? Wir werden jedem Hinweis nachgehen und zur Anzeige bringen. Es winken ganze 2000€ Belohnung !!! Also keine Scheu: Meldet Euch bei uns.
Letzte Kommentare